Lesetipp zum Weltkinderbuchtag

"Die Abenteuer der Maus Rosi"

Kinder brauchen Bücher – um mit ihnen die Welt zu entdecken, ihre Phantasie zu entwickeln und Werte zu verinnerlichen. Am 2. April ist Internationaler Kinderbuchtag: Den Geburtstag des Märchenerzählers Hans Christian Andersen erklärte der International Board on Books for Young People (IBBY) 1967 zum Tag der Kinder-Leseförderung. Passend dazu ein Buchtipp: "Die Abenteuer der Maus Rosi" von Elke Schulze, erschienen im 2A-Verlag, lässt kleine Leseratten einfühlsam die Welt aus Mäuseaugen erleben. Und vermittelt eine klare Botschaft: Wahre Freunde sind immer füreinander da.

Die Tiergeschichte ist das Erstlingswerk von Elke Schulze. Die ehemalige Leiterin eines Kinderballetts schildert die abenteuerliche Suche des Mäusekinds Rosi nach ihrem Vater. Dieser ist vom Körnersammeln nicht heimgekehrt – hat ihn Kater Schnurr erwischt? Rosi ist wild entschlossen: Sie wird ihren Papa finden und mit dem Kater wird sie schon fertig. "Leichtsinn und Übermut bringen Rosi auf ihrem Weg immer wieder in Gefahr", berichtet Alexandra Schramm, Vorsitzende des Vereins Akademie freier Autoren, aus dem Inhalt des Buches. Nur gut, dass Freunde wie der Esel Filipo oder die Biene Summ ihr treu zur Seite stehen. "Die Geschichte wird durch liebevoll gezeichnete Bilder abgerundet – ein Lesevergnügen für Groß und Klein."

Elke Schulze: Die Abenteuer der Maus Rosi, 2A-Verlag, 978-3-929620-41-2, 8,60 Euro

Information für die Redaktion: Interviewanfragen an die Autorin leiten wir gerne weiter.

Nachwuchs-Autoren fördern und unterstützen – dies ist das Ziel der Akademie freier Autoren e.V. (2A). Die Mitarbeiter des 2A-Verlags sind allesamt ehrenamtlich tätig.


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